All posts by Stefan Martini

Stefan Martini

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektischerheit der Bergischen Universität Wuppertal. Studium der Sicheheitstechnik und Emergency Health Service Management, sowie Ausbildung zum (Lehr-)Rettungsassisent mit langjähriger Einsatzerfahrung im Rettungsdienst.

Kein bisheriges Ereignis hat im Vorfeld so viele Onlinehelfer des Digitalhumanitarian Networks aktiviert wie der bevorstehende Tyhpoon Hagupit (Ruby), der dieses Wochende die Philippinen treffen kann. Viele Organisationen des Digitalhumanitarian Networks, wie die Standby Taskforce oder auch das Google Crisis Response Team haben ihre Helfer für das Wochende in Alarmbereitschaft versetzt. Hilfe bei der Personensuche und Karten für die Bevölkerung Das Google Crisis Response Team, ein Mitglied des Digitalhumanitarian Networks, hat für den Typhoon ihren Personenfinder und diverse Karten aktiviert um der Bevölkerung zu helfen. Der Personenfinder sammelt Informationen überRead More

Posted On Oktober 15, 2014By Stefan MartiniIn Technologie

Einsatzkommunikation mit Talko

In Krisenfällen werden besondere Anforderungen an die Einsatzkommunikation gestellt. Hier kann die neue Talko App eine tolle Ergänzung zu bestehenden Werkzeugen und Abfläufen sein. Einsatzkommunikation bei langen Einsätzen Die Einsatzmeldung lautet: „Evakuierung eines Krankenhauses“. Eine Herausforderung an die Einsatzkommunikation. Viele Akteure sind abzustimmen, Pläne zu entwickeln, Informationen zu verteilen und ein gemeinsames Lageverständnis zu vermitteln. Welche Bereiche müssen zu welchem Zeitpunkt geräumt werden? Wohin werden die Patienten verlegt? Welche Fahrzeuge werden hierfür benötigt und welche Herausforderungen bestehen? Hierbei ist zu berücksichtigen, dass nicht immer alle Beteiligten zeitgleich im Einsatz oderRead More

Posted On Oktober 12, 2014By Stefan MartiniIn Katastrophenhilfe

Studierende im Ebola Onlinekatastrophenhilfe-Einsatz

Studierende der Bergischen Universität Wuppertal und interessierte Gäste waren am vergangenen Donnertag (dem 09.10.2014) in einem internationalen Onlinekatastrophenhilfe-Einsatz mit der Standby Taskforce.  Nach einer kurzen Vorlaufzeit trafen sich Studierende, Mitarbeiter und Gäste der Bergischen Universität Wuppertal um Hilfe bei der Ebola-Krise zu leisten.   Weltweit größte zusammensitzende Gruppe in Wuppertal In Wuppertal trafen sich in einem Hörsaal teilweise über 25 Interessierte um virtuell Hilfe zuleisten. Neben Studierenden und Mitarbeitern aus dem Bereich der Sicherheitstechnik waren auch Studierende anderer Fachrichtungen, Feuerwehrbeamte (u.a. der Leiter einer Berufsfeuerwehr) und Helfer der Gruppe „EssenRead More

Posted On Mai 27, 2014By Stefan MartiniIn Technologie

Wie Präsentiere ich ?

Power Point, Prezi & Co. … Bringt ein Präsentationsfeuerwerk der Medien  den gewünschten Lernerfolg ? Viele haben es geahnt, jetzt gibt es wissenschaftliche Daten.  Ein Medienfeuerwerk führt nicht zu einem größeren Lernerfolg. Eine Metastudie von PD Dr. Christof Wecker vom Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogischen Psychologie der LMU München fand heraus, das eine grundsätzliche Lernerfogssteigerung durch Power Point nur sehr minimal vorhanden ist. Dem gegenüber besteht die Gefahr, dass ein lernen durch überfrachtete Folien föllig ausgeschlossen wird. Studierende und Lernende sind durch Power Point Präsentationen abgelenkt und begreifen dasRead More
Jeder kennt diese kleinen Bilder mit teilweise nahezu unleserlichen Texten, welche entziffert werden wollen um Vorgänge abzuschließen.   Man mag denken, das es sich hierbei um computergenerierte Zufallsbilder handelt. Doch weit gefehlt! Wie ganz öffentlich zu erfahren ist, handelt es sich um Textfragmente aus Büchern. Durch die Eingabe der entzifferten Worte helfen wir also alle bei der Digitalisierung von Büchern. An diesem Beispiel kann sehr gut der Grundgedanke des Crowdsourcings und Microtaskings erläutert werden. Zur Digitalisierung von Büchern worden und werden Bots, also Progamme verwendet. Diese sind jedoch bei derRead More
Nicht immer erfolgen Notrufe über Festnetztelefone (by landline). Neben diesem Notrufweg erfolgen sehr viele Notrufe auf drahtlosem Weg. Die größte Anzahl dieser Notrufe erfolgt über Mobiltelefone, aber auch Anrufe über IP-Telefone, Facebook, Twitter und SMS bergen das Problem der Anruferortung. Die Kenntnis des Notfallortes hat zu Beginn einer Notrufabfrage sehr hohe Priorität. Nur mit Kenntnis des Einsatzortes kann Hilfe entsandt werden.  Je nach Literatur gilt die Vorgabe den Anrufer innerhalb der ersten 10 Sekunden eines Notrufes zu orten. Dies kann automatisiert oder durch Erfragen des Disponenten an den Anrufer geschehen.Read More
Der Blick aus dem All – Beiträge zur Katastrophenbewältigung durch Satellitendaten.Read More
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